Hund und Stress - Teil 3

Das Stress Gesicht eines Hundes kann so vielfältig sein.

Wir wollen unserem Hund helfen, von diesem Status in diesen hier....













zu gelangen. Wie stellen wir das an?


Durch Er- und Beziehung den Rahmen schaffen, haben wir im 2. Teil schon ein wenig angeschaut.


Hier stehe ich Euch vor Ort mit Rat und Tag und vor allem GANZ INDIVIDUELL zur Verfügung und arbeiten Euren Plan aus.


Zusätzlich gibt es hier noch meine duftenden Helferlein, die ich seit fast 2 Jahren täglich selbst anwende und auf keinen Fall mehr missen möchte. Reine ätherische Öle.


Warum ätherische Öle?

Sie unterstützen den Körper (egal ob Mensch oder Tier) in Ruhe zu kommen und zu entspannen.

Lavendel, eines meiner Ying & Yang Öle, ist eines der best erforschtesten ätherischen Öle. Hier gibt es auch etliches an Studien. Lavendel hat ca. 300 Substanzen und diese arbeiten Hand in Hand um Entspannung im Körper herzustellen.


Lass Dir bitte mal die Zahl auf der Zunge zergehen!!! 300 Substanzen allein in dem echten Lavendel. Das sind für mich 300 kleine Elfen die durch den Körper sausen und nur ein Ziel im Sinn haben - das Gleichgewicht (Homöostase) im Körper wieder herstellen.


Ich muss mir gar keinen Kopf machen, muss gar nicht wissen, wo die Dysbalance ist. Die Öle tun das für mich. Sie sind reine Plfanzenessen, die adaptogen sind und daher uns pefekt unterstützen. Und besser noch...komplett NATÜRLICH.


Pfefferminz Öl ist ein geniales Beispiel für den Wunsch der Planzen nach Gleichgewicht. (Ich sag auch gerne mein Qi wieder herstellen)

Es gibt Lebewesen die empfinden die Pfefferminze als kühlend. Sie kann aber auch genau das Gegenteil entfachen... Manche Lebewesen empfinden sie als HEiSS!

Das kann NUR natürliche Pfefferminze tun! Synthetische kann das nicht.


Deswegen kann man Pfefferminzöl in einem kleinen Sprüher im Sommer gerne als "kleinste Klimaanlage" bezeichnen.

 

Es gibt einige wisschenschaftliche Forschungen und Studien. Ätherische Öle enthalten Substanzen wie

  • Monoterpene

  • Sesquisterpene

  • Aromatische Ester

  • Monoterpenole

Diese sind gut erfoscht und die Wissenschaft kann sagen, wo die im Körper was tun.

Harmonisierend, Vitalisierend, Ausgleichend......

Ich wollte Euch diese Substanzen "nur schnell mal" aufzählen, für die Wissenschafts-Nerds :) unter Euch.


Mir reicht es vollkommen, Tag für Tag selbst zu spüren und an den Hunden zu SEHEN, wie gut reine ätherische Öle tun.

 

Ganz oft ist es so, dass wir (auch ich kann mich da nicht ausschließen), dass der Fokus zuerst mal auf dem Problem ist. Auf dem was negativ ist. Der Hund hat Angst, ist gestresst.


Ändern wir doch mal die Perspektive und schauen nach neuen Ideen. Wo können wir vitalisierend unterstützen, Entspannung schaffen und für gute Laune sorgen.

Wer kann mit guter Laune Angst haben? oder wenn wir morgens mit einem Lächeln aus dem Haus gehen, wird der Tag ganz anders verlaufen, als wenn Du muffelig und maulig durch den Tag gehst.


Das ist ein positiver Ansatz, den man mit ätherischen Ölen perfekt begleiten kann.

1 einzelnes Tröppsche Öl im Diffuser oder verdünnt auf die Wirbelsäule einmassiert, kann den entscheidenden Unterschied machen.



In meiner nächsten LIVE Aromasprechstunde am 24. November 2021 um 18.00 Uhr in meiner Facebook Gruppe sprechen wir hier intensiver drüber und bereiten uns und unseren Hund auch ein wenig in Richtung Silvester vor.
























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