Bioresonanz Therapie

Heute möchte ich Euch eine meiner Behandlungs- und Diagnosemöglichkeiten vorstellen: die sog. Bioresonanztherapie. Bios kommt aus dem griechischen und bedeutet Leben, Resonanz aus dem lateinischen und bedeutet mitschwingen, wiederhallen. Ähnlich wie mit der Homöopathie gibt uns die Bioresonanz die Möglichkeit pathogene (also krankmachende) Frequenzen ausfindig zu machen und die körpereigenen Regulations- und Heilungsmechanismen „anzuschieben“ bzw. zu stärken.


Jeder Mensch, jedes Tier als Ganzes hat eine ganz bestimmte Frequenz, auf der es schwingt und kommuniziert. Diese Gesamt-Frequenz setzt sich aus ganz vielen einzelnen Frequenzen zusammen. So hat z.B. das gesunde Herz einen bestimmten Frequenzbereich, eine gesunde Lunge, ein gesunder Magen-Darm-Trakt, „gute Bakterien“ haben ihre eigene, normale Frequenz.


Die Bioresonanz mit Ihrem Analyse-Tool und ihrer umfangreichen Datenbank, gibt mir als Therapeut die Möglichkeit, herauszufinden, wo im Körper sich „fehlerhafte“ Frequenzen befinden und die Information über die „gesunden“ Frequenzen weiterzuleiten, so dass der Körper seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann und letzten Endes wieder genesen kann. Anerkannt ist dieses Verfahren, wie auch die Homöopathie nicht, aber die Behandlungserfolge und auch die Tatsache, dass es diese Therapieform seit mehr als 30 Jahren gibt, sprechen für sich. Gerade bei Tieren, sind die positiven Veränderungen sehr schnell sichtbar. Und das obwohl ich bisher nur mit sog. „austherapierten“ Tieren arbeite. Das heißt Tiere und ihre Besitzer die schon einen elend langen Leidensweg hinter sich haben und sich viele pathogene Faktoren im Körper etablieren konnten. Der erste Termin vor Ort beim Patienten wird fast immer mit der Bioresonanz durchgeführt; begleitet von einem intensiven Erstgespräch um alle bisherigen Erkrankungen, Behandlungen etc. zu erfassen und so ein genaues Bild vom Patienten zu bekommen. Da ich auch nach der TCM arbeite, ist das System, das ich verwende, optimal, denn hier sehe ich in der ersten Übersicht, welche Meridiane am schwächsten bzw. stärksten sind und kann so Rückschlüsse auf das Energielevel der Organe ziehen oder noch weitere Fragen an den Besitzer stellen.

Diese „TCM Übersicht“ gibt mir auch gute Hinweise, wo im weiteren Behandlungsverlauf Punkte akupunktiert werden sollten um den Körper noch besser auf seinem Weg der Heilung zu unterstützen. Den großen Vorteil, den ich in der Bioresonanz sehe, ist, dass ich schon sehr, sehr rechtzeitig sehe, wenn Prozesse am Entgleisen sind und kann hier gezielt eingreifen und meine Therapie darauf abstimmen. Das ist immens hilfreich, wenn z.B. Zellen entarten. Dann kann jetzt schon mit einem entsprechenden Therapieplan eingegriffen werden, um den Körper gezielt zu unterstützen, damit die „guten“ Zellen im Körper wieder übernehmen und so ein gesundes Gleichgewicht hergestellt werden kann. Dh. Schwächen im Körper können so schon wahrgenommen werden, obwohl sie derzeit noch keinerlei Symptome am Tier zeigen. Das ist für mich und meine tierischen Patienten ein riesen Vorteil.

Die Bioresonanz heilt nicht, sie unterstütz den Körper und seine Prozesse um von selbst wieder auf „die richtige Bahn“ zu kommen. Ideal ist diese Art um herauszufinden auf welche Stoffe der Körper mit Allergien und Unverträglichkeiten reagiert. Chronisch degenerative Erkrankungen, akute Entzündungen, ein geschwächtes Immunsystem, Belastungen von Impfungen, Schwermetallen uvm. können erkannt werden.

Aber nicht nur am Tier vor Ort kann eine solche Testung vorgenommen werden. Auch mittels Haar- und Blut können diese Analysen vorgenommen werden und so ein Behandlungskonzept erarbeitet werden.

Wenn ihr mehr hierüber wissen möchtet, sprecht mich gerne an:)



So kann eine Meridian / Farbspiegel Übersicht aussehen.

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